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Das Wipptal und seine Seitentäler im Herzen Tirols laden zu einer Entdeckungsreise ein. Hier bieten sich ideale Voraussetzungen für die schönsten Urlaubsträume. Die Vielfältigkeit, die sich zwischen Innsbruck und Brenner erstreckt, kann hier erlebt werden. Eine wunderbare Ferienregion mit über 500 Kilometern bestens markierten Wanderwegen, die vom gemütlichen Almspaziergang bis hin zum "Gipfelsturm" alles bietet. Abwechslung wird geboten, wenn es themenreich durch die stolzen Berge und sanften Täler des Wipptales geht. Natur im Überfluss - urige Almen und Hütten für eine zünftige Einkehr. Gastfreundschaft pur - das alles bietet Ihnen die Ferienregion Wipptal und seine Seitentäler!

News: Wipptal

Profis auf zwei Rädern: Die Tiroler Mountainbike-Spezialisten

von Bike Tirol am 02.05.12
Wer das Land Tirol schon einmal von einem seiner mächtigen Gipfel aus betrachtet hat, der weiß, dass sich die Mühen und Strapazen eines Aufstieges dort immer lohnen ... Mehr

Tirols erster Bikepark kommt: Probebetrieb noch diesen Sommer

von bergleben.de am 05.07.10
Wer die Brennerautobahn und das Wipptal nur als Autobahn - Abschnitt auf dem Weg in den Bikeurlaub gen Süden kennt, der darf jetzt gespannt sein: Mit bester Verkehrsanbindung und mitten in den Tiroler Bergen entsteht im Sommer 2010 Tirols erster Bikepark am Eingang des Wipptals ... Mehr

Touren und Aktivitäten: Wipptal

Österreich Wipptal

Bikepark Tirol
Seit Sommer 2011 werden im Wipptal neue Maßstäbe gesetzt. Mit dem Bikepark Tirol ist die Region um eine herausragende Attraktion reicher. In der Fe...

Orte im Wipptal

Gschnitz
© Tourismusverband Wipptal

Gschnitz

Erstmals erwähnt wird Gschnitz im Jahre 1284 als "Gasnitz". Damals gab es im Tal neun Schwaighöfe: sieben im Ort und zwei Höfe auf der Laponesalm. Aufgrund der Realteilung, dem Tiroler Erbrecht, entwickelten sich aus diesen alle weiteren Höfe im Tal. Das Gemeindegebiet erstreckt sich mit dem 3.277 Meter hohen Habicht bis zum Talschluss und bildet im Süden die Grenze zu Südtirol.
Matrei am Brenner
© Tourismusverband Wipptal

Matrei am Brenner

Aufgrund der Lage auf der Nord-Süd Route über den Brenner war Matrei schon früh besiedelt. So ist am Schlossbühel bereits in der Frühbronzezeit eine Siedlung durch Funde nachweisbar. Mit seinem geschlossenen Ortskern und teils reich verzierten Bürger- und Gasthäusern ist Matrei flächenmäßig die zweitkleinste Gemeinde Tirols.
St. Jodok/Vals
© Tourismusverband Wipptal

St. Jodok/Vals

1313 findet man die erste urkundliche Erwähnung als "Valles". Durch eine Pestkatastrophe wurde die gesamte Bevölkerung des Tales dahingerafft, wodurch eine Neubesiedelung durch Einwohner der benachbarten Täler begann. Das Gemeindegebiet reicht bis zum Tuxer Hauptkamm auf eine Höhe von über 3.000 Metern und bildet im Südosten zugleich die Grenze nach Südtirol.
Trins
© Tourismusverband Wipptal

Trins

Der Ortsname Trins, der um 1030 in seiner ersten urkundlichen Nennung als "Trunnes" aufscheint, ist ebenso wie Trunaalm und Trunajoch aus einer prähistorischen Sprachwurzel abzuleiten. Trins liegt im vorderen Teil des Gschnitztals, welches bei Steinach am Brenner vom Wipptal abzweigt, am Fuß des 2.241 Meter hohen Blaser.
Schmirn
© Tourismusverband Wipptal

Schmirn

Schmirn wurde bereits in vorrömischer Zeit als Weidegebiet genutzt, jedoch nicht vom Wipptal aus, sondern von Tux über das Tuxer Joch. Als Beleg fand man im Jahre 1890 in diesem Gebiet eine Bronzetafel. Das Siedlungsgebiet ist geprägt durch verstreute Weiler, wobei der Ortsteil Schmirn das Zentrum der Gemeinde darstellt.
Pfons
© Tourismusverband Wipptal

Pfons

1070 wird Pfons als "Phunzun" erstmals erwähnt. Der Ortsteil Schöfens wird urkundlich 1315 als "Schevens" bezeichnet. Pfons liegt im nördlichen Wipptal, östlich der Sill, unmittelbar angrenzend an Matrei. Das ausgedehnte Gemeindegebiet umfasst die Weiler und Höfe der östlichen Wipptalterrasse bis zum Navistal.
Obernberg
© Tourismusverband Wipptal

Obernberg

Erstmals in Urkunden wird der Ortsteil Padrins 1238 als "Padreins" genannt, Obernberg selbst 1300. Das gleichnamige Tal zweigt vom Wipptal bei Gries am Brenner ab. Den Talschluß bilden die wuchtige Schwarze Wand und die Kalkzacken der Tribulaune im Kontrast zum darunterliegenden Urgesteingelände.
Navis
© Tourismusverband Wipptal

Navis

Funde selbst weisen nicht auf eine urzeitliche Besiedelung hin, jedoch ist es nahe liegend, dass die illyrischen Bewohner Matreis zu dieser Zeit das Navistal als Weide und Jagdgebiet nutzten. Das ausgedehnte Gemeindegebiet erstreckt sich von der Sill bis zum 2.359 m hohen Klammjoch und dem 2.886 m hohen Lizumer Reckner in den Tuxer Alpen.
Mühlbachl
© Tourismusverband Wipptal

Mühlbachl

Erstmals erwähnt wurde die Gemeinde Mühlbachl im Jahre 1811, als man die damaligen Rigate des Landesgerichtes Steinach, nämlich Statz, Obfeldes, Mützens und Matreiwald vereinigte. Das weitläufige Gemeindegebiet erstreckt sich vom Südabhang des Schönbergs entlang des Matreiwaldes bis zur Gemeindegrenze mit Steinach, bei der Mündung des Navistales.
Gries am Brenner
© Tourismusverband Wipptal

Gries am Brenner

Gries entstand erst im Spätmittelalter als Durchzugsort für die Brennerroute, doch die ältesten Siedlungen findet man in Nösslach und Vinaders, welche wohl in vorrömischer Zeit von Siedlern, welche den Weg über den Brenner benutzten, gegründet wurden.
Steinach am Brenner
© Tourismusverband Wipptal

Steinach am Brenner

Steinach liegt im nördlichen Teil des Wipptals an der Mündung des Gschnitztals, am Fluss Sill. Dominierend ist die barocke Pfarrkirche mit mächtiger Doppelturmfassade und neuromanischer Vorhalle. Der geschlossene Ortskern liegt an der Brenner-Bundesstraße, daneben verteilt sich die Besiedlung auf zahlreiche Weiler und Höfe.

Skigebiete im Wipptal

Wipptal

Tourismusverband Wipptal
Brennerstraße 67
A-6150 Steinach
Tel.: + 43 (0)52726270
Fax: + 43 (0)52722110

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